Missionsleben I: Alter Krieg aber neue Feinde.

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  • Die Staffeln der Roddenberry sind auf dem wieder zurück zum Hangar, diesmal hatte man keine Verluste und minimale Schäden.


    Ltjg Jonathan "Maverick" Harris fliegt mit seinem Jäger zurück zur Roddenberry. Zur Feier des Tages fliegt er noch ein paar loopings und ist froh, dass Sie keine Verluste hin nehmen mussten. Aber die Ingenuere werden sich nicht über die extra Arbeit freuen wenn Sie wieder zurück sind. Maverick pfeift fröhlich vor sich hin und vergaß das dies alle hören konnten. Na gut, Maverick war auch ein wenig als Clown bekannt, es sei denn Sie waren am Fleigen.


    Auf der Brücke sind die Offiziere im Bereitschaftsraum und besprechen das weitere vorgehen. Natürlich lässt sich Lady Jarot nicht davon Abbringen, selber auf den Planeten zu beamen und die Cardiassaner von ihrer Heimat zu vertreiben.


    Han rieb sich die Augen als Lexa im Breitschaftsraum hin und her lief. "Lexa Bitte, setzte dich hin sonst muss ich dich mit einem Phaser betäuben. Die Cardis sind aus dem Sektor geflohen und nur noch die Bodeneinheit ist noch übrig. Alle Schiffe, werden Truppen uns zu verfügung stellen und passen gleichzeitig auf das keiner unerlaubt in diesen Sektor rein kommen. Ich weiss es geht um deine Heimat, vergiss Bitte nicht, es geht auch um die Heimat von Steven und Jaesa. Also setzt dich hin verdammt noch mal." Er schaute Lexa böse an und wusste das Sie über seine Drohung lachen würde, aber es ist niemand geholfen wenn man unüberlegt auf den Planeten runter geht und auf Desperados macht.

  • Die Spectre-Staffel befand sich auf dem Rückflug zur Roddenberry, sie hatte ihren Auftrag erfüllt und die cardassianische Flotte befand sich in Auflösung. Mikotos Staffel konnte den Rückflug vollzählig antreten, auch wenn die ein oder andere Maschine leichte Blessuren davon getragen hatte.

    Mikoto atmete tief durch und ließ den vergangenen Einsatz gedanklich bereits Revue passieren. Es gab einiges aufzuarbeiten, viele Manöver saßen noch nicht so, wie sie sollten und sie konnten von Glück sagen, dass die Cardassianer nicht über eigene Jäger verfügten. Sonst wäre die Operation nicht so glimpflich verlaufen.

    ***Mission Controll, hier Spectre-Staffel, erbitten Landeerlaubnis für Hangar 1.*** gab Mikoto, die unter ihrem Rufzeichen Railgun bekannt war, per Funk an die OPS der Roddenberry durch.

    ***Bestätigt. Landeeerlaubnis für Hangar 1 erteilt. Willkommen zurück, Spectre-Staffel.***

    Mikoto steuerte den Hangar an und setzte ihre Maschine auf ihren Landeplatz. Sie stieg aus, nahm den Helm ab und legte ihn ins Cockpit. Sie wischte sich kurz den Schweiß von der Stirn und stieg die Leiter hinunter, wo ihr Stellvertreter, Lieutenant Gregory "Pappy" Boyngton bereits auf sie wartete.

    "Die gleiche Prozedur, wie nach jedem Einsatz?" fragte er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen nach.

    Mikoto nickte knapp. "Ja, De-Briefing in 30 Minuten. Und sagen Sie Plissken, wenn er wieder zu spät kommt, schmeiß ich ihn raus. Wenn ich ein Briefing ansetze hat er gefälligst seinen Arsch dahin zu bewegen. Es ist mir vollkommen Schnuppe, ob sein Daddy ein hohes Tier beim Flottenkommando ist, in meiner Staffel hat er sich an meine Regeln zu halten und wenn er das nicht kapiert, hat er hier nix verloren." erwiderte sie deutlich angefressen, während sie sich die Handschuhe auszog und auf den Werkzeugwagen schmiss.

    "Also schön, ich bin jetzt zur Einsatznachbereitung mit den anderen Staffelführern in der OPS. Sorgen Sie dafür, dass die Maschinen gewartet werden und denken Sie daran, dass wir dran sind eine Alarm-Rotte zu stellen. Die Ensigns Ivanova und Baran übernehmen das."

    Noch während ihr Stellvertreter ihre Anweisungen bestätigte begab sich Mikoto auf den Weg zur OPS. Als sie an Laurens Maschine vorbeikam blieb sie stehen und wartete, bis ihre Freundin und alte Rivalin aus ihrer Maschine stieg.

    "Lauren, das war gute Arbeit da draussen." Lächelte sie die Pilotin an und setzte mit ihr ihren Weg fort.

    "Was meinst du, ob sie uns noch mal rausschicken? Die Cardis haben keine Luftunterstützung mehr, wir könnten unsere Bodentruppen spielend leicht unterstützen." meinte sie und ging im Kopf schon einmal durch, wie sie ihre Staffel für so einen Einsatz einteilen würde.

    Lieutenant Junior Grade Mikoto Misaka

    Staffelführer Spectre-Staffel

    U.S.S. Roddenberry NCC-84245


    Looking! The blitz loop this planet to search way. Only my RAILGUN can shoot it.

  • USS Roddenberry – Bereitschaftsraum


    Lexa konnte nicht zu Ruhe kommen. Es war einfach nicht ihre Art sich zurückzulehnen, während dort unten Leute starben. Sicher in einen Punkt hatte Han recht gehabt, es war auch die Heimat von Steven und Jaesa, doch dennoch hatte ihr Schwiegersohn was Entschiedenes vergessen. Sie war eine der führenden Mitglieder von Betazed und diese Leute starben, weil die Cardassianer sie haben wollten. Es war ein bitterer Nachgeschmack, so dass sie es nun war, die Han eiskalt ansah. Es war jener Blick, den sie damals auch bei ihrer ersten Unterhaltung hatte, nur das es damals ihr Bereitschaftsraum gewesen war. „Hast du eigentlich eine Ahnung wie es sich anfühlt, wenn wegen verrückte, deine Leute sterben? Ich rede hier nicht von 30 oder 40 Personen. Da unten stirbt mein Volk und nur weil du dich an den Befehl des Admirals hältst. Ich hätte es gleich beenden können“, antwortete sie wütend und kam mit ihren doppelten Espresso wieder, den sie sich gerade repliziert hatte.

    Sie konnte einfach nicht aus ihrer Haut und eigentlich verlangte sie wirklich nicht viel. Sie wollte diese Besetzung beenden, genau das was auch Han wollte. „Ich halte mich an meinen Schwur, aber lass mich bitte mit einen deiner Kampfpiloten reden. Ich werde mit ihr nur reden, ob sie sich vorstellen kann uns dort herunterbringen, indem sie unter den Radar fliegt. Des Weiteren hab ich vom diplomatischen Corps heute erfahren, dass Conrad es schaffte. Wir haben eine erneute Allianz zu den Romulanern, wo ich denke das du sehr bald noch mehr Unterstützung bekommst. Also bekomme ich dein okay?“, fragte sie und schob Han ein Padd zu, um ihn zu zeigen, an welchen der Piloten sie dachte, sowie der Bericht vom Corps, was diese neue Allianz mit der romulanischen Republik bedeuten würde. Sie hatte sich für Mikoto Misaka entschieden und hatte mit Absicht nicht O’Neil gewählt. Beide galten als eine der besten, nur eben das sie mit dem Fleet Admiral nicht verwandt war. Die Botschafterin konnte da ja nicht ahnen, dass Lauren eigentlich ihren Vater hasste. Nun war es Lexa die nun Hannibal wieder herausfordernd ansah.


    Hannibal Jarot

    USS Roddenberry – Hangar


    Lauren war gerade dabei mit ihrem Jäger sich den Hangar zu nähern. Als sie diesen schließlich langsam absetzte und ihren Helm abnahm, konnte sie noch immer das Adrenalin spüren, was durch jeden einzelnen Nerv ihres Körpers jagte. Nachdem sie förmlich aus ihrem Jäger sprang, näherte sie sich nun ihrer guten Freundin. Sie zog nun ihre Handschuhe aus, während sie ihr zuhörte, ehe die Blondine nun antwortete. „Das kann ich nur zurückgeben. Wir sind immer noch da draußen ein verdammt gutes Team, Mikoto“, antwortete sie und dachte nun einen Moment nach.

    Während sich beide auf dem Weg machten, entschloss sie sich nun auf den Teil einzugehen, ob sie sie noch einmal raus schicken würden. „Ich denke das könnte passieren. Ich glaube nicht, dass die Cardassianer sich so schnell geschlagen geben. Sicher wir haben schnell und hart zugeschlagen, aber ich denke, solange sie nicht das letzte Oberhaupt in ihrer Gewalt haben, wird es um Betazed noch lange nicht vorbei sind. Ich frage mich nur langsam, warum es immer Betazed ist, die besetzt werden. Liegt es daran, dass das Volk friedliebend war und eher pazifistisch veranlagt war?“, fragte sie nun, da sie sich schon fragte, warum sie keine stärkeren Gegner gewählt hatten.


    Mikoto Misaka

  • USS Roddenberry - Bereitschaftsraum


    Nahm das Padd entgegen und war kurz vor einer innerlichen Explosion. Als er ihren Eiskalten Blick sah, ließ er sich nicht mehr davon einschüchtern. Er war kein kleiner Ensign mehr sondern Captain eines Raumschiffes. "Wirklich Lexa? Meinst du wirklich dieser Blick zieht bei mir?" Er stand auf und warf das Padd auf den Tisch . "Du hättest es nicht ebenso schnell beenden können wie ich, außerdem was hätte ich tun sollen? Wir waren Feuerkraft maßig komplett unterlegen. Die Schiffe sind Kampfunfähig, es sind nur noch die Bodentruppen da und Du weißt ganz genau das ich alles tun werde um Betazed zu helfen." Er merkte wie Jaesa versuchte eine Verbindung auf zu bauen, aber diese ignoriert er und beobachtete Sie sehr genau. "Dein Schwur gilt deiner Tochter und deinem Sohn vergiss das nicht." Han wischte sich mit dem Hand über sein Gesicht und schüttelt nur seinen Kopf. "Ich wollte uns selber auf der Devenport rüberbringen aber wenn du meinst mit dem Piloten zu reden. Tu was du nicht lassen kannst. Aber ohne uns gehst du nicht runter. Haben Sie mich verstanden Botschafterin? Vergessen Sie nicht, ich bin für Ihre Sicherheit mit zu ständig." Er ging mit absicht wieder in diese Form über und setzte sich hin. "Ich nehme mit freunden zur Kenntniss das wir wieder die Romulaner als verbündete haben. Da hat dies mit dem Planet Eden uns wunderbar in die Karte gespielt und vorallem vieles erleichtert".

    Er schaute noch mal in die Runde und wartete ab ob jemand noch was zu sagen hatte. Jaesa konnte spühren wie Hannibal innerlich am Brodeln war und er musste sich extrem zusammen Reißen. Han wusste, dass ein Flug nach Rura Pente ihr keine Angst verbreiten würde, wie eine andere gewisse Dame.

    Captain Hannibal Jarot
    Kommandierender Offizier
    USS Roddenberry NCC-84245


    "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

  • T'Vana war auf dem Weg zum Bereitschaftsraum, ihren Blick hatte sie dabei auf das PADD in ihrer Hand geheftet, wo sie die neuesten Entwicklungen überflog. Einerseits war sie froh darüber, dass die Versetzung von der Arcturus auf die Roddenberry so schnell und komplikationslos über die Bühne gegangen war, andererseits war sie nun mitten in einem Kriegsgebiet gelandet und war sich nicht sicher, ob sie in diesem Moment überhaupt eine große Hilfe sein konnte.

    Aber das würde ihr neuer kommandierender Offizier entscheiden und die Halb-Vulkanierin hoffte, dass er sich etwas mehr Zeit für sie nehmen würde als ihr letzter Captain, der sie schlicht mit den Worten willkommen an Bord, wo die Labore sind wissen Sie ja begrüßt hatte.

    T'Vana erwartete gewiss keine überschwängliche Willkommensparty, aber mit einem Halbsatz abgespeist zu werden empfand sie dann doch als etwas unangemessen und herabwürdigend.

    Als sich die Halb-Vulkanierin dem Bereitschaftsraum näherte nahmen ihre scharfen Ohren bereits einen gewissen Tumult war.

    Sie machte sich erst gar nicht die Mühe den Türsummer zu betätigen, da die Protagonisten im Raum diesen wohl eh überhören würden, so lautstark wie sie sich gerade unterhielten. Außerdem war T'Vana zu dieser Besprechung geladen worden und wenn ihre innere Uhr sie nicht täuschte, und das tat sie bisher nie, hatte sie noch 21 Sekunden bis zum Beginn der Besprechung.

    T'vana betrat den raum und zog überrascht eine Augenbraue hoch als sie bemerkte, dass tatsächlich nur zwei Personen für den Lärm verantwortlich waren. Sie warte einen Moment, bis die beiden zu ihr sahen, dann nickte sie zunächst der Frau knapp zu ehe sie sich an den Captain wandte.

    "Ich bin Ensign T'Vana, Ihr neuer leitender Wissenschaftsoffizier. Ich melde mich hiermit offiziell zum Dienst, Sir."

    T'Vana sah zwischen Han und Lexa hin und her, ehe sie ihren Kopf etwas zur Seite neigte und den Kommandanten noch einmal ansprach.

    "Ziehen Sie es in Betracht die anberaunte Besprechung zu Beginnen oder soll ich später wiederkommen, wenn Sie Ihre offensichtlichen Differenzen beigelegt haben?" fragte sie in neutralem Tonfall und rechnete sich die Wahrscheinlichkeit aus, mit der die beiden tatsächlich wieder zum Kern des Geschäftes zurückkehren würden.


    Hannibal Jarot  Lexa Jarot

    • Offizieller Beitrag

    Han schaut als Ensign T'Vana im Bereitschaftsraum erschien und nickte ihr freundlich zu.


    "Willkommen on Board der USS Roddenberry, Ensign. Verzeihung das niemand von uns Sie ordentlich abgeholt haben. Aber wie Sie sehen können, sind Sie mitten in einer Belagerung zu uns gestoßen." Schaute zu Lexa als diese sich endlich mal hinsetzte.

    "Ich stelle ihn mal alle vor. Commander Delacour unser LMO, Lieutenant Lecter, unser expertin für die Sicherheit und Taktik. Commander Jarot unsere Navigatorin und die Dame hinter mir ist die Botschafterin Lexa Jarot." Han musste schmunzeln da so viele Jarot´s auf der Roddenberry war und viele den Hintergrund nicht kannten. Aber jetzt war nicht die Zeit für solche Erklärung, Sie mussten ein Planeten zurück bekommen.


    "Nachdem ich alle vorgestellt habe können wir nun endlich zum eigentlichen Thema kommen. Die Cardis im Orbit haben entweder schon aufgegeben oder sind geflohen. Wir werden ein Team zusammenstellen, um Lady Jarot auf den Planeten zu begleiten und um diese von den Händen der Cardis zu befreien. Ich werde es mir nicht nehmen lassen, und selber mit runter gehen. Wir bekommen unterstzütung, was Sicherheitsoffiziere angeht, von der Aberdeen, Kennedy und der Blind Guardian. Sie warten nur auf meinen Befehl zum übersetzen."

    Han schaute wieder in die Runde. "Jeder kennt seine Aufgabe, jetzt ist nur noch die Frage," er drehte sich zu Lexa um, "wie setzten wir über? Soll ich uns runterfliegen mit der Devenport oder hast du noch eine andere Idee?"

    Captain Hannibal Jarot
    Kommandierender Offizier
    USS Roddenberry NCC-84245


    "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

  • Lexa wusste das sie nun ins Schwarze getroffen hatte, doch bei einen Punkt hat er trotzdem falsch gelegen. „Falsch. Dieser Schwur gilt nur meiner Tochter, aber lassen wir das. Wir haben weit schlimmere Probleme als uns hier zu streiten“, sagte sie nickte dann den anwesenden zu, ehe sie sich nun setzte. Sie hatte erst Hannibal das Wort gelassen und hatte ganz andere Pläne. Sicher man wählte immer zu gern das Shuttle mit der KI, doch diese durfte nicht in die Hände des Feindes fallen und so schüttelte sie den Kopf.

    Sie atmete noch einmal tief durch, ehe sie antwortete. „Ich dachte an die Merlyn und für den Einsatz habe ich bereits auch einen deiner Kampfpiloten ausgewählt. Mein Plan ist da folgender. Zum einen passen mehr Leute in die Merlyn und zweitens gibt es für diese Klasse einen geheimen Landeplatz. Der stammt noch von den Zeiten, wo ich dieselbe Yacht besaß. Von dort kommen wir zu einem Gang, der zu meiner Waffenkammer führt. Dann wären wir zumindest schon mal in das Anwesen drin und können uns bis zum Thronsaal durch kämpfen. Ich nehme an, dass sie dort auch die anderen vier Oberhäupter festhalten“, sagte sie und wartete nun auf die anderen, da sie sicher war, dass diese auch noch was beitragen würden.

  • Masha Lecter - USS Roddenberry - Bereitschaftsraum


    Masha war an ihrem Platz im Bereitschaftsraum, sie blickte zwischen Lexa und ihrem Bruder hin und her.

    Sie verfolgte das Gespräch der beiden und musterte das ganze.

    Als sich die Tür öffnete, schaute Masha auf zu T'Vana und musterte die Halb-Vulkanieri, folgte ihren Ausführungen.

    Masha hob kurz grüßend die Hand als sie von Han vorgestellt wurde.

    "Willkommen."


    Dann verfolgte Masha weiter den Ausführungen von Han und blickte Kritisch zu ihm.

    "Sie könnten sich Sammeln und mit verstärketer Flotte zurückkehren oder dies ist nur eine Falle um uns in ein Hinterhalt zu locken oder eine Ablankung, um so in die Botschafterin Jarot in die Finger zu bekommen. Weil sie genau mit dieser Reaktion rechnen."

    "Das sie aufgegeben haben oder sich zurückgezogen haben, ist nur Spekulation, das würde ich als Taktische Ablenkung durchfüren um die vermeitlichen Ziele zu erreichen Captain."

    Sagte sie ihrem Bruder, das sollte er wissen, das Team welches mit runter fliegt wäre schon bereit und die Ausrüstung wäre auch bereit.

    Masha schaute von Han und dann zu Lexa und wieder hin und her.

    "Der Thronsaal ist gut zu verteidigen, würde sich anbieten, ausser es ist ein Hinterhalt, dann sollten wir so denken und werden von den Cardis dort empfangen. Dann wären die Oberhäupter natürlich woanders, Botschafterin Jarot."

  • T'Vana verfolgte die Gespräche zwischen Lexa, Han und Masha aufmerksam und nickte der TO kurz zu, als diese sie begrüßte. "Ms. Lecter." Das die Führungscrew der Roddenberry fast alle miteinander verwandt waren, war der Halb-Vulkanierin bereits bekannt und es störte sie nicht im geringsten, solange etwaige Familienzwistigkeiten im privaten Bereich blieben und nicht im Dienst ausgetragen wurden.

    Diese Sache hier schien allerdings etwas komplizierter zu sein, denn der Angriff der Cardassianer auf die betazoidische Heimatwelt betraf fast ausnahmslos jeden Anwesenden hier auch persönlich.

    T'Vana war keine Taktikerin und hatte den Bericht über die zurückliegende Raumschlacht noch nicht vollständig lesen können um sich ein umfassendes Lagebild verschaffen zu können.

    "Captain, basierend auf den mir vorliegenden Fakten und ausgehend von der klassischen Vorgehensweise der Cardassianer stimme ich Ms. Lecter in soweit zu, dass sie sich nach ihrer Niederlage sammeln, neu formieren und erneut angreifen werden. Ich denke jedoch nicht, dass sie ausreichend Zeit und Mittel hatten um eine ausgeklügelte Falle vorzubereiten. Dagegen sprechen unter anderem die erlittenen Verluste während der Schlacht und das unzureichende Kräftedispositiv der Cardassianer, was die Bodentruppen betrifft. Außerdem haben wir jetzt über Betazed die uneingeschränkte Luftüberlegeneheit und geeignete Einheiten, um diese auch auszunutzen."

    T'Vana blickte kurz zu Lexa und dann wieder zu Han.

    "Auch dürften die Cardassianer mit den örtlichen Gegebenheiten bei weitem nicht so vertraut sein, wie die Botschafterin. Ich schätze die Wahrscheinlichkeit, dass die restlichen Oberhäupter im Thronsaal festgehalten werden, bei 98,7 %."

    Nun zog sie eine Augenbraue hoch und neigte den Kopf etwas zur Seite. Obwohl ihr Gesichtsausdruck völlig emotionslos war, konnte man der Halb-Vulkanieren ansehen, dass sie noch eine Frage hatte.

    "Captain, mir ist leider nicht klar, welche Aufgabe ich bei Ihrem Unterfangen übernehmen soll. Ich bin Wissenschaftlerin und kein Sturmtruppler." erwiderte sie trocken.

    Lexa Jarot  Hannibal Jarot  Masha Lecter

  • Mikoto schüttelte den Kopf und schnaubte verächtlich als Lauren meinte, dass die Cardassianer sich wohl noch nicht geschlagen geben würden.

    "Das glaube ich auch nicht, aber wenn die Cardis noch mal den Arsch versohlt bekommen wollen, sollen sie doch ruhig kommen. Bis dahin habe ich meine Staffel so weit gebracht, dass alle in der Spur laufen."

    Man konnte nicht gerade behaupten, dass die Japanerin auch nur den Hauch von Furcht verspüren würde. Sie wusste, was sie konnte und das letzte Gefecht hatte deutlich gezeigt, dass die Cardassianer zwar über eine beeindruckende und schwer bewaffnete Flotte verfügten, diese aber gegen die schnellen und wendigen Jäger der Föderation deutlich unterlegen war.

    Auf Laurens Vermutung hin, warum die Cardassianer immer wieder Betazed zu ihrem Ziel machten, zuckte sie nur mit den Schultern.

    "Du weißt ja, ich mache mir nichts aus Politik. Für mich spielt es keine Rolle, wer uns angreift oder wo uns derjenige angreift. Das einzige, was für mich zählt, ist, dass ich meinen Beitrag dazu leisten kann dem Gegner zu zeigen, dass er uns besser nicht angegriffen hätte." lächelte sie Lauren augenzwinkernd zu.

    "Und dir geht es doch genauso. Übrigens, du bist heute dran, die Drinks zu spendieren." merkte sie an und klopfte Lauren dabei freundschaftlich auf die Schulter.


    @Lauren O'Neil

    Lieutenant Junior Grade Mikoto Misaka

    Staffelführer Spectre-Staffel

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  • Hannibal schaute zu T'Vana und musste bei der Ausasge ein wenig schmunzeln. "Sie werden Commander Delacour behilflich sein und sich mit ihm zusammen um die verletzten kümmern." Er deutet auf Steven der zu seiner rechten saß. "Ich gehe davon aus das Sie beiden sich dan untereinander einigen können was zu machen ist." Han sah zu den beiden und nickte dann Steven zu.
    "Steven, nimm alles was du benötigst an Materialien und sprich dich mit Ian ab. Er wird dir auch noch sicherlich behilflich sein können um auf gewisse Personen ein Auge zu haben."


    Er schaute gelassen zu Lexa und zog einfach nur eine Augenbraue hoch der mehr sagte als tausend Worte. "Und bevor du anfängst liebe Schwiegermutter, dass ist unverhandelbar. Ian kommt mit und das ist mein letztes Wort."

    Captain Hannibal Jarot
    Kommandierender Offizier
    USS Roddenberry NCC-84245


    "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

  • Lexa hörte sich das alles an und sie war auch nicht sonderlich überrascht, als Hannibal Ian erwähnte. Sie hatte schon mit gerechnet, dass sie da nicht frei rumlaufen sollte, daher sagte sie nichts. Sie reichte nun T’Vana ein Padd, womit sie mit Steven eine Sonderaufgabe bekam. Sie hatte einen weiteren Plan, um aus ihrem Anwesen eine Festung zu machen. „Sie beide müssen bis zu der Bibliothek kommen. Dort gibt es einen Computer. Es ist wichtig, dass sie diesen Code eingeben. Dieser sperrt das ganze Anwesen ab, so kommt keiner mehr rein und raus. Sobald der Code einmal gesetzt wurde, kann dieser nur durch ein Jarot ausgeschaltet werden“, erklärte sie und betonte damit, dass neben ihre Eltern und sie selbst, dann nur noch Jaesa und sie selbst diesen Befehl aufheben, da für diesen Befehl die Gensequenz und ein Augenscann nötig sein würde.


    Sie atmete tief durch. „Das ist eine Sicherheitsmaßnahme, die mein Vater damals einrichtete nach der letzten Besetzung. Dieses Haus wird danach zu einem Käfig, oder besser gesagt zu einer Todesfalle.“ Es war klar was sie damit bezwecken wollte. Sie wollte den Anführer und mit diesem letzten Trumpf konnten sie ihn tatsächlich bekommen. „Anschließend öffnet sich ein Geheimgang, der sie zu meinem Labor bringt. Dort laufen einige Experimente. Ich bin mir sicher, dass sie beide da einige Wirkstoffe finden werden, die uns helfen werden, wie neue Impfstoffe, an die ich gearbeitet hatte“, erklärte sie und machte deutlich, dass dieses Haus alles andere als leicht war zu halten, wenn man nicht alle Fallen kannte. Sie war eine Taktikerin und hatte auch an einige Biowaffen gearbeitet. Sie machte deutlich dass sie keine typische Betazoidin gewesen war. Dass sie diese Waffen und Impfstoffe für den Geheimdienst entwickelte, hatte sie erstmal nicht erwähnt.

  • Han hörte genau zu als Lexa alles erklärt hatte. "Die Jarot Männer haben zwar nichts zu sagen zu Hause, aber Sie Wissen ganz genau wie Sie ihre Familie beschützen." Aber das restliche was er von Lexa hörte machte ihm leichte gedanken. Aber darüber würde er später, wenn Sie Betazed befreit hatten, mit ihr darüber sprechen.


    Plötzlich bekam Han eine Nachricht auf seinen Padd und laß diese sich durch. Er zog nur eine Augenbraue hoch als er die Nachricht laß und sicherte diese mit seinem persönlichen Kennwort ab, damit niemand diese Nachricht zufällig Lesen konnte. Er holte noch mal tief Luft, versuchte seine Gedanken zu verschließen und würde sich ebenfalls später um diese Nachricht kümmern. Betazed war nun wichtiger als ein möchtegern Psychopath.


    "Im jetzigen Moment, nehmen die Blind Guardian und die Aberdeen, strategische Poistionen um Betazed ein, wir haben schon unsere Position eingenommen. Sollten die Cardis es noch mal versuchen, auch nur in die Nähe zu kommen, werden wir sofort informiert." Er tippte noch mal auf seinen Padd rum.
    "Wenn dann alle so weit sind, können wir nun mit der Rückeroberung beginnen. Wer alles erledigt hat, trifft sich im Hangar wo wir dann einen Schuttle nehmen werden und nach Betazed fliegen werden. Und wer bedenken hat und hier bleiben möchte, kann dies gerne tun, ich werde es niemand übel nehmen." Han sah seine Mannschaft an und nickte jedem zu und beendet das Gespräch im Bereitschaftsraum.

    Captain Hannibal Jarot
    Kommandierender Offizier
    USS Roddenberry NCC-84245


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  • T'Vana zog bei der Anweisung ihres neuen kommandierenden Offiziers leicht die linke Augenbraue hoch. Sie hatte nichts dagegen Steven bei seiner Arbeit zu unterstützen, sie fragte sich allerdings, ob ein leitender Wissenschaftsoffizier für so eine Aufgabe die passende Wahl war. Schließlich dürfte der Chefarzt der Roddenberry ausreichendes und weitaus besser qualifiziertes Personal haben als es die Halb-Vulkanierin darstellte.

    Sie zog ihre Augenbraue nun gänzlich hoch, als Lexa ihr und Steven ihren "Spezialauftrag" erteilte. Sie nahm das PADD entgegen und für einen Moment huschte ein leicht ungläubiges Lächeln über ihre Mundwinkel. In was für einen verrückten Plan war sie da nur hineingeraten?

    "Verzeihen SIe meine Neugier, Botschafterin, aber mit welche Art von Wirkstoffen oder Impstoffen haben wir in Ihrem Labor zu rechnen? Es liegt mir zwar fern, mich in Ihre Experimente einzumischen, aber ich habe auch kein Interesse daran mich unnötigerweise in eine Gefahrensituation zu bringen, die mit den entsprechenden Informationen vermeidbar wäre."

    T'Vana hatte nicht die geringste Ahnung an was genau Lexa herumexperimentierte, aber sie hatte auch keine Lust darauf eine böse Überraschung zu erleben, wenn aus irgend einem dummen Zufall heraus sich ein Cardassianer in das Labor verirren und dort eine Schießerei anzetteln würde. Es gab in solchen Laboren eine Menge Substanzen, die dazu neigten bei Beschuss höchst instabil zu werden.

    Die Halb-Vulkanierin wartete noch Lexas Antwort ab, ehe der Captain die Besprechung mit einigen, für ihren Geschmack etwas pathetischen, Worten beendete.

    T'Vana hatte Bedenken, sogar reichliche Bedenken, aber ihre Einwände würden in dieser Runde wohl kaum Gehör finden und sie hatte auch den Eindruck, dass keine Zeit mehr dafür war den Plan noch einmal gründlich zu überdenken. Und schließlich war sie erst seit zehn Minuten an Bord und kannte niemanden von der Führungscrew, schon gar nicht so gut genug, um die Fähigkeiten eines jeden Einzelnen einschätzen zu können. Sie stellte also ihre Bedenken mit einem unhörbaren Seufzer zurück und wandte sich an Steve.

    "Also schön, Doktor. Welche Maßnahmen müssen von Ihrer Seite noch getroffen werden und inwieweit kann ich Sie dabei unterstützen?"


    Lexa Jarot , Steven Delacour

  • Als alle den Bereitschaftsraum verließen, ging Han in seinen Büro und setzte sich dort erst mal hitner seinen Schreibtisch hin. Er rieb sich müde die Augen und war ein wenig wegen der Nachricht besorgt die er bekommen hatte. Er hoffte nur das Jaesa nicht darauf aufmerksam wurde, dass Ihn was schwer im Magen lag.

    Als der Gul die Schlacht verließ hatte er angekündigt, er würde sich an Hannibal rächen und daher nahm er dieses nicht ernst. Aber nun stellte es sich herraus, das Han einen Feind mehr hatte und dieser es gelang ihm eine Nachricht zukommen zu lassen die nichts gutes verlauten ließ.


    Über diesen Gul würde sich Han später kümmern. Nun musste er sich erst ein mal darum kümmern, dass er zusammen mit der Crew so weit, seine neue Heimat Betazed von den Cardis befreite und dies würd kein leichts unterfangen. Jeder wusste was zu tun war, jeder kannte seine Aufgabe. Jetzt hieß es alles oder nichts und mit nichts würd sich Han nicht zufrieden geben. Er hat es so weit geschafft, diesen Meilenstein würde er auch noch schaffen.


    Das Padd mit der Nachricht von Gul verstaute er in eine Schublade in seinem Schreibtisch und diese erst ein mal zu vergessen. War dieser Schachzug von ihm Töricht? Eventuell! War das Hannibal egal weil er was wichtigeres zu tun hatte? Das konnte er sich selber mit 100% mit ja beantworten. Han stand nun wieder auf, rückte seine Uniformjacke zurecht und ging zurück auf die Brücke um mit seiner Schwester noch über die Sicherheitsvorkehrungen zu unterhalten. Lexa wird mit ihm runtergehen und da brauchten Sie extra sicherheit. Die Aberdeen und die Blind Guardian konnten nur selber so viel Abgeben um nicht die Sicherheit ihrer eigenen Schiffe zu vernachläßigen.

    Captain Hannibal Jarot
    Kommandierender Offizier
    USS Roddenberry NCC-84245


    "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

  • Steven hörte sich das ganze an und schaut dabei immer wieder die verschiedenen Sprecher an, während er sich die überlegte was er von seiner Seite aus am besten tun konnte, immerhin ging es ja hier nicht nur um eine Mitgliedswelt der Föderation, sondern auch um seine Heimat. Er schreckte erst aus seinen Gedanken, als Hannibal ihn namentlich erwähnte und sagte das T‘Vana mit ihm zusammen, um die verletzten kümmern sollte.


    Er nickte der Vulkanierin leicht zu und hörte aber erst einmal weiter zu. „Natürlich, das ist soweit auch schon alles vorbereitet, es fehlen nur noch die Feinheiten, die ich ja erst hier in dieser Besprechung erhalte bzw. erhalten habe. Ich werde ihn umgehend kontaktieren, wenn wir hier fertig sind.“


    Als Han sich dann an Lexa wandte, musste Steven leicht schmunzeln, enthielt sich aber jeglichen Kommentars. Dann wandte sich Lexa an T‘Vana und ihn und überreichte ihnen ein PADD, samt einer längeren Erklärung. Daraufhin nickte er Lexa zu und überlegte was dies für Experimente gewesen sein könnten, bevor er sich ein paar private Notizen machte. Nachdem Han noch etwas zur aktuellen Situation sagte und wie die vorhandenen Kräfte sich aufgeteilt hatten, war er froh, das wenigstem im Raumsektor anscheinend wieder die Oberhand gewonnen wurde. „Das hört sich doch gut an, hoffen wir das sie es sich zweimal überlegen, ob sie noch einmal zurückkommen.“


    Dann wandte er sich zu Lexa, „Scheint ja so als ihr damals beim Bau an alles gedacht habt.“ Während T‘Vana sich dann noch einmal an Lexa wandte hörte er erst wieder zu und ging in Gedanken einige Sachen durch. Die Vulkanierin hatte recht mit ihren Einwänden, die Infos waren wirklich sehr spärlich und was den Plan an sich betraf hatten sie einfach keine Zeit noch einen anderen auszutüfteln, da ihnen die Zeit davon rannte. Er nickte T‘Vana leicht zu, als diese sich schließlich an ihn wandte.


    „Die Materialien und das Personal sind bereit, wir werden unten ihre Hilfe brauchen, um einen schnellen Überblick über die Situation und Verletzten zu verschaffen, damit meine Leute sie behandeln können und wir uns auf unseren weiteren Auftrag für die Botschafterin kümmern können.“


    Als Han die Besprechung beendete und sagte das wir beginnen könnten, wenn alle bereit sind, sah er zu ihm hinüber und nickte erneut leicht. „Da kannst du Gift drauf nehmen, das ich bereit bin. Ich bin zwar Arzt und habe gewisse Eide abgelegt, allerdings für diese Individuen, werde ich da eine Ausnahme machen. Es geht schließlich auch um meine Heimat und nicht nur eine Mitgliedswelt.“


    Er deutete dezent auf seinen Phaser, den er schon bekommen hatte von der Sicherheit und würde sich dann jetzt sofort mit T‘Vana und dem anderen Personal, auf zum Hangar machen, um in das Shuttle zu steigen. Die benötigte Ausrüstung hatte er bereits dorthin bringen lassen und informierte nun auf dem Weg dorthin, über seinen Kommunikator auch Ian über das vorhaben und das er seine Hilfe brauchen könnte.

  • T'Vana nickte Steven zögerlich zu, die Erklärung des Arztes überzeugten sie nicht gänzlich davon, dass sie ihm auf dem Planeten wirklich eine große Hilfe sein würde. Aber hatte sie eine andere Wahl? Sie neigte den Kopf ein wenig zur Seite und antwortete etwas kühl. "Ich werde Sie so weit unterstützen, wie es meine begrenzten medizinischen Fähigkeiten erlauben, erwarten Sie aber bitte nicht von mir, gegebenenfalls eine Triage durchzuführen, dafür bin ich weder qualifiert noch ausgebildet."

    Es schmeckte der Halb-Vulkanierin überhaupt nicht, sich mit so wenigen Informationen auf ein solch halsbrecherisches Abenteuer zu begeben, schon gar nicht, wenn ihr Weg sie dabei auch noch in eine betazoidische Giftküche führte. ###Ich werde wohl besondere Vorsicht walten lassen müssen, meine Begleiter scheinen ja gerade ganz andere Dinge im Kopf zu haben.### dachte sie sich und zog ihre linke Augenbraue hoch, als Steven auf seinen Phaser deutete und tatsächlich meinte, bei den Cardassianern seinen hypokratischen Eid zu übergehen. Sie sah Steven kalt an und in ihrer Stimme klang deutlich Verärgerung mit.

    "Bei allem Respekt Commander, so sehr ich Ihren Zorn darüber nachvollziehen kann, dass die Cardassianer Ihre Heimatwelt angegriffen haben, aber ich kann Ihnen versichern, dass ich nicht tatenlos zusehen werde, wenn Sie in irgendeiner Weise Ihre Pflichten als Arzt missachten werden."

    T'Vana wandte sich von Steven ab und machte sich auf den Weg zum Hangar. Auf ihrem Weg dorthin überdachte sie ihre Lage und war sich nicht sicher, wer von der Führungscrew noch alles so dachte wie Steven.

    ###Ein Großteil der Führungsmannschaft ist miteinander verwandt und hat zumindest indirekte Bezüge zu Betazed. Was hat sich die Admiralität nur dabei gedacht, ausgerechnet dieses Schiff in diesen Sektor zu beordern?### Ihr war vollkommen klar, dass Konflikte unweigerlich vorprogrammiert waren und wenn Steven seine Aussage wirklich wahr machen sollte, wo würde das Ganze dann enden?

    ###Und was werde ich dagegen ausrichten können?### fragte sie sich, als sie den Hangar betrat und auf eine ziemlich junge Pilotin stieß, die scheinbar schon ungeduldig wartete.

    "Erzählen Sie mir bitte nicht, dass Sie die Pilotin für diese Mission sein werden." erwiderte T'Vana etwas schroff und bedachte die menschliche Pilotin mit einem argwöhnischen Blick.

  • Mikoto stand am Shuttle und überprüfte noch einmal die Manövriertriebwerke, ehe sie noch einmal um das Schiff herumging und die Oberfläche nach möglichen unbemerkten Schäden überprüfte. Das machte sie jetzt mitlerweile zum dritten Mal und so langsam hatte sie das Warten satt. Sie hasste es, wenn man sie vor einem Einsatz so lange warten ließ und ihre Laune verbesserte sich nicht gerade, als eine Vulkanierin auf sie zukam und, nach ihrer Wahrnehmung, blöd von der Seite anquatschte.

    "Doch, das bin ich, haben Sie ein Problem damit?" antwortete sie im rotzigen Tonfall. Wenn sie etwas noch weniger ausstehen konnte, als zu warten, dann waren das Wildfremde Leute, die ihre Fähigkeiten in Frage stellten.

    "Wenn Ihnen das nicht passt, dass ich Ihren vulkanischen Hintern durch die Gegend chauffiere, dann beschweren Sie sich gefälligst beim Captain!" schnautzte Mikoto die fremde Frau an und verschränkte dabei die Arme vor der Brust.

    "Andererseits schieben Sie jetzt Ihren Arsch in die Mühle, schnallen sich an und hören auf, mir auf die Eierstöcke zu gehen!"

    Die Vulkanierin zog nur eine Augenbraue hoch, schob sich an Mikoto vorbei und schien der jungen Japanerin anscheinend keine weitere Aufmerksamkeit mehr zu schenken.

    "Misaka." sagte Mikoto, als die andere Frau sich auf gleicher Höhe mit ihr befand. "Lieutenant Mikoto Misaka. Oder einfach Railgun. Ganz wie Sie wollen. Nur für den Fall, dass Sie sich beschweren möchten."

    "T'Vana." antwortete die Vulkanierin ohne sich umzudrehen und betrat dann das Shuttle. Mikoto seufzte laut und schloss dabei für einen Moment die Augen. "T'Vana also. Na ich denke wir werden noch viel Spaß miteinander haben." murmelte Mikoto vor sich hin und wartete darauf, dass der Rest des Teams eintrudelte.

    Lieutenant Junior Grade Mikoto Misaka

    Staffelführer Spectre-Staffel

    U.S.S. Roddenberry NCC-84245


    Looking! The blitz loop this planet to search way. Only my RAILGUN can shoot it.

  • Masha Lecter - USS Roddenberry


    Masha hörte bis zum ende zu und ging zurück zur Brücke als sie wegtretten sollten.

    Sie lies Waffen ausgeben für alle die mit runter gingen.

    Als Han zu ihr kam sprachen sie noch über die Sicherheitsvorkehrungen, ihr selbst passte das nicht so.

    Weil sie eine Feindlichestrategie dahinter sah und das ganze nach einer Falle stank, zumindestens würde sie so strategisch handeln.

    Masha ging alles mit Han durch und nickte dann, sie mobilisierte die Sicherheitsoffiziere.

    Dann machte sie sich selbst bereit und verteilte an alle Aufgaben.

    Sie sorgte dafür das alle bereit waren und auf alles mögliche vorbereitet sind.