Edward von Tirpz

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  • Edward von Tirpz war ein Flaggoffizier und Oberkommandierender der Sternenflotte

    Bereits vor seiner Ernennung zum Leiter des Flottenoperationszentrums durch Admiral Morden Forrest war er über viele Jahre hinweg für in zahlreichen Stabsposten tätig. Ihm oblag u.a. die Überwachung und Kontrolle zahlreicher Sondermissionen verschiedener Raumschiffe, darunter auch einst die Mission Tarantula.
    "Das ist das Geheimnis des Glücks und der Tugend: zu lieben, was man verpflichtet ist zu tun."



    Edward von Tirpz
    SpielerKaaran
    Biografische Informationen
    GeburtsortAlpha Centauri
    Geburtstag11.01.2318
    ElternElizabeth von Tirpz, geb. Schneider
    Rudolf von Tirpz
    GeschwisterChristina von Tirpz
    Familienstandverheiratet
    EhegatteSimone von Tirpz, geb. Steinmetz
    Kinderkeine
    Akademieabschluss2347
    Physische Beschreibung
    SpeziesMensch
    Geschlechtmännlich
    Größe1,81 m
    Gewicht85 kg
    Haarfarbeweiß
    Augenfarbebraun
    Politische Informationen
    ZugehörigkeitSternenflotte
    DienstnummerOV-2342-76816
    Rang&refresh=1632240523854 (a.D.)


    1 Biographie

    Vice Admiral von Tirpz entstammt einer traditionellen See- und Raumfahrerfamilie, deren Stammbaum bis in die Anfänge des terranischen 17. Jhr. zurückreicht und deutsche und englische Vorfahren aufweist. Der Arbeit zur See oder im Weltraum gingen vorwiegend die Männer der Familie nach, doch mit Entstehung der Raumfahrt fand man auch zunehmend weibliche Vertreter der Familie von Tirpz auf den verschiedenen Schiffen.

    Hierbei beschränkten sich ihre Karrieren aber keinesfalls auf militärische Laufbahnen in navalen Streitkräften, sondern auch auf Fracht- oder Kreuzfahrtunternehmen.


    Edward von Tirpz gilt als pflichtbewusster Offizier, der sich stets des militärischen Protokolls erfreut, ohne auf eine übertriebene Darstellung desselben Wert zu legen. Es heißt, er suche eine über die reine Kollegialität hinausgehende Verbindung zu seinen Untergebenen, trotz der hohen Anforderungen an sie und auch an sich selbst.

    Seine Karriere begann Edward als Offiziersanwärter der Sternenflotte für Sicherheit und Taktik, wobei der Schwerpunkt auf letzterem lag. Die Dienstzeit auf einem Raumschiff beschränkte sich indes auf wenige Monate, bis Edward auf eigenen Antrag - damals im Rang eines Lieutenant Junior Grade - als Mitarbeiter in den taktischen Beraterstab des Sektorkommandos nahe der Breen Konföderation kommandiert wurde.


    Von da an folgte Edward von Tirpz einem langsamen, aber beständigen Aufstieg, der ihn über Stabsaufgaben in verschiedenen Sektorkommandos - u.a. dem Sektorkommando von Betazed - bis zur Sternenflotteneinsatzplanung führte. Hier lernte er schließlich Simone Steinmetz kennen, die er einige Jahre später ehelichte.

    In einer gemeinsamen Entscheidung mit seiner Frau entschied er, sich vollends den Verwaltungsaufgaben bei der SFEP zu widmen und fand, ausgenommen der gelegentlichen Dienstreisen, ein beständiges Heim in einem der größten Quartiere auf der Erdorbitalstation. Im Weltraum "fühle er sich wohler".


    In ersten Quartal des Jahres 2387 schließlich, nachdem Edward viele Jahre und über diverse Auseinandersetzungen der Sternenflotte hinweg treue Dienste bei der Organisation von Flottenoperationen geleistet hatte, wurde er von seinem langjährigen Freund und Kollegen Admiral Morden Forrest in das neu gegründete Flottenoperationszentrum auf den Posten des Leiters der Sternenflotteneinsatzplanung berufen. Mit 69 Jahren erreichte Vice Admiral Edward von Tirpz so den vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere.


    Doch nicht lange nach seiner Ernennung wurde Edward bereits vor seine erste Belastungsprobe gestellt, als der Geierkrieg ausbrach und weite Teile des Alpha- und Betaquadranten mit Krieg überzog. Von Sternenbasis 492 aus leitete der Admiral die Operationen der Sternenflotte in dieser Krise und führte auch das finale Gefecht, die Schlacht von Sternenbasis 492 an.

    Seine defensive Strategie brachte ihm bei so manchem Offizier aber nicht sonderlich viel Symphatie ein, sodass er häufig, auch in den Medien, kritisiert wurde und auch weiterhin wird.