Ira van den Eynden

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  • Ira Tale van den Eynden ist Stabscounsellor auf der USS Liray NCC-78426. In den Jahren zuvor diente die Unteroffizierin als Leitender Counsellor auf der USS Pandora NCC-60582-A.
    Ira Tale van den Eynden
    SpielerIra
    Biografische Informationen
    GeburtsortVenlo, Erde
    Geburtstag30.12.2361
    ElternStejn v.d. Eynden (51)
    Arnolda Benthe v.d. Eynden-Bonroy (47)
    GeschwisterPer (27)
    Familienstandverlobt mit Thijs
    Kinderkeine
    FachgebieteCounseling
    Akademieabschluss2384
    Physische Beschreibung
    SpeziesMensch
    Geschlechtweiblich
    Größe1,77 m
    Gewicht62 kg
    Haarfarbebraun
    Augenfarbeblau-grün
    Politische Informationen
    ZugehörigkeitSternenflotte
    DienstnummerME-2382-24488
    Rang162-t-e5-png


    1 Persönlicher Lebenslauf

    Ich bin ein schlechtes Vorbild - definiere schlecht.
    Ich passe nicht in dein Konzept - oder DU nicht in meins ?
    Ich bleib' so wie ich bin - egal was IHR sagt !


    Ira Tale van den Eynden (so ihr vollständiger Name) wird als zweite Tochter von Stejn van den Eynden und Arnolda Benthe van den Eynden-Bonroy, in Venlo auf Terra geboren. Ihr Bruder Per erblickt sieben Jahre vor Ira das Licht der Welt. Durch den Altersunterschied klaffen die Interessen der beiden Geschwister sehr weit auseinander. Ständig gibt es Streit zwischen den beiden: Rivalität steht an der Tagesordnung. Ira hat so einen sehr harten Stand. Doch bald sollte auch Per feststellen, dass man mit ihr nicht machen konnte, was man wollte. Sie lernt früh, sich durchzusetzen und manchmal auch mit, zugegeben, etwas unfairen Mitteln. Bis zu ihrem vierten Lebensjahr, verbringt sie eine unbeschwerte Kindheit in Venlo. (Also abgesehen von den ekelhaften Streitereien mit ihrem Bruder Per.) An den Unfall, bei dem sie ihren linken Unterarm verliert, kann Ira sich nicht erinnern. Seither trägt sie aber eine kybernetische Prothese. Die Familie verlässt nach diesem, doch recht mysteriösen Unfall das Land und siedelt nach Deutschland um. Die Geschwister wachsen also zweisprachig auf. Ira besucht dort eine deutsche Grundschule, besucht aber später eine Realschule in den Niederlanden. Nach ihrem Sekundarabschluss, macht sie dort eine Ausbildung zur Dolmetscherin. Danach arbeitet sie ein Jahr als Fremdsprachenkorrespondentin.


    In dieser Zeit begleiten zwei Personen Iras Leben ständig: Tjarda Bax und Vaast dePoulter. Bis Heute ist Vaast Iras bester Freund, auch wenn die verschieden gewählten Lebensweisen der beiden, die Aufrechterhaltung der Freundschaft schwierig gestalten. Zu Tjarda, hat sie keinen Kontakt mehr.

    1.1 Charaktereigenschaften

    "Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu." (Ira)


    Positive Charakterzüge: ehrlich, loyal, höflich und relativ zielstrebig

    Negative Charakterzüge: überheblich, arrogant, teilweise oberflächlich und scheinbar egoistisch

    Zitat: "Wie dem auch sei: ich bin Counsellor und damit Diplomatin. [...] Meine Aufgabe hier wird sein, im Stillen zu beobachten, zu analysieren: und niemand zu nah an mich heranzulassen. Wieso? Ganz einfach: weil nur ein gewisser Abstand zu einem Sachverhalt oder einer Person, zu einer objektiven Meinung befähigt. Und genau diese verlangt man von mir als Counsellor. Das ist alles nur eine Farce, sagen Sie? Vielleicht. Wissen Sie, meine Mitstudenten an der Akademie haben mir Spitznamen verpasst, die mir zunächst wirklich 'bösartig' erschienen. Hinter vorgehaltener Hand, nannte man mich: Icebox, Eisziege oder Kühlschrank. Allerdings, werden Sie bald schon bald feststellen, dass ich diese Namen zu Recht trage. Immerhin benehme ich mich auch arrogant und behandele meine Mitmenschen von oben herab, aber zumindest vergesse ich dabei niemals meine Manieren. Ich lege nämlich sehr viel Wert darauf: Respekt und Achtung sind zwar die Zauberworte für eine gute Zusammenarbeit, aber Bitte und Danke schaden auch nicht."

    2 Hobbys/Interessen

    "The day a door is closed. The echoes fill your soul, they won't say which way to go .."

    2.1 Komposition

    .. bedeutet Zusammensetzung und bezeichnet den Prozess der Erfindung von Musik. Iras Talent liegt am ehesten in der Improvisation und Interpretation. Ihre Musik entsteht, während sie spielt - einfach so. Es kommt also selten vor, dass sie das gleiche Stück mehrmals spielt. Viel mehr spielt sie klassische Stücke, in ihrer eigenen persönlichen Version. Allerdings hörte diese Liebe zur Komposition plötzlich auf, als sie 19 Jahre alt wurde. Bisher weiß nur Vaast, über die Umstände ihrer Entscheidung, dem Klavier den Rücken zukehren.

    2.2 Dart

    .. ist ein Geschicklichkeitsspiel bei dem mit kleinen Pfeilen, den Darts, auf eine runde Scheibe, die Dartscheibe geworfen wird. Für Ira ist Dart immer der Ausgleich zur Komposition gewesen. Es erfordert höchste Konzentration und bedeutet für Ira mehr als Präzision. Sie spielt dieses Spiel ziemlich häufig, vielleicht auch als eine Art Ersatz für mentales Training. Vielleicht hätte Ir a auch einen guten Sicherheitsoffizier abgeben? Zielsicher ist sie jedenfalls, in jedweder Hinsicht.

    3 Familie

    3.1 Eltern

    3.1.1 Stejn van den Eynden

    ist Iras Vater und mittlerweile 51 Jahre alt. Der Diplom-Architekt ist, wie alle Niederländer, eine wirkliche Frohnatur und selten schlecht gelaunt. Seine Erziehungsmethodik war stets streng, aber immer gerecht. Seine Frau Arnolda lernte er bei einem Projekt kennen, dass sie als Innerausstatterin begleitet. Seit dem Tod seines Ältesten, ist er jedoch nicht mehr wie er früher einst war.

    3.1.2 Arnolda Benthe van den Eynden-Bonroy

    ist Iras 47 jährige Mutter. Sie ist die gute Seele der Familie und scheinbar durch Nichts aus der Ruhe zu bringen. Arnolda schlichtet stets die Streitigkeiten der beiden Geschwister und vermittelt zwischen ihnen. Insgeheim war sie stets sehr traurig darüber, dass ihre Kinder sich nicht vertrugen.

    3.2 Geschwister

    3.2.1 Per van den Eynden

    (*12.04.2357/†15.01.2384) war Iras um sieben Jahre älterer Bruder. Er hatte Iras Leben sehr geprägt, auch wenn stets Rivalität zwischen den beiden Geschwistern herrschte. Per verstarb 2384 im Alter von nur 27 Jahren.


    Ira über Per: "Bruder, Freund und Feind in einem. Natürlich liebe ich ihn. Immerhin ist er mein Bruder. Per hat mir gezeigt, wie wichtig es im Leben ist, sich durchzusetzen. Wie oft habe ich genau das am eigenen Körper zu spüren bekommen? Er war nicht gerade zimperlich mit mir. Heute bin ich verdammt dankbar, für jeden blauen Fleck, für jeden Kratzer und für jede Lektion. Per, ich liebe dich. Und auch, wenn die Wunden verheilen, wird meine Erinnerung dein Erbe sein." (R.I.P)

    3.3 Haustiere

    Die beiden Aras Lin und Lou gehören seit sich Ira erinnern kann zur Familie van den Eynden.

    Zum Haushalt gehören ebenso die drei Totenkopfäffchen: One, Two & Three.

    3.4 Romanzen/Beziehungen

    3.4.1 Thijs-Stijn van de Daan

    Ira über Thijs: "Er nimmt mich, wie ich bin. Er lässt meine Schwächen wie Stärke aussehen. Er bringt mich zum lachen, sogar wenn mir zum weinen zumute ist, hört mir zu obgleich ich schweige und versteht mich auch dann, wenn ich mich nicht zu erklären weiß. Er sieht mich, selbst wenn ich nicht da bin und macht mich so einfach, auch wenn ich kompliziert scheine. Ich liebe ihn, weil ich mich nicht verstellen muss, um ihm zu gefallen. Ich liebe ihn, weil ich bei ihm die Zeit habe, anders zu sein."

    3.5 Freunde, Fans & 'Feindbilder'

    "Laute Freunde sind die leisen Feinde.- So don’t know your enemies – know your friends."

    3.5.1 Tjarda Bax

    "Tjarda war meine beste Freundin. Ja, richtig gehört, sie war es. Die Person für den sog. Weiberkram. Weiberkram?! Na so: Jungsthemen, lästern, lachen und weinen. Mit Tjadra erlebte ich Höhen und Tiefen. Einer dieser Tiefen hieß "Tjelfe" und brach unserer Freundschaft das Genick. Heute habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr. Aber trotzdem: Danke, dass ich bei dir lernen durfte, dass der Zweck die Mittel heiligt.." *ironisch*

    3.5.2 Vaast dePoulter

    "Vaast ist das, was einige von Ihnen vielleicht als besten Freund bezeichnen würden. Ich bezeichne ihn großzügig, als meinen Spiegel. Na, Sie wissen schon: der berühmte Deckel zum Topf, die sprichwörtliche Faust auf's Auge, mein Fels in der Brandung. Vaast ist der jenige, der über meine Oberflächlichkeit hinweg und darüber hinaus, einfach Ira sieht. Vaast, Danke für deine Freundschaft und deine bedingungslose Loylität und.. für Ron!" *zwinkert*


    Vaast über Ira: "Ira, würde ich ohne zu zögern als meine beste Freundin bezeichnen. Gut: Sie wirkt arrogant und überheblich, aber sie ist stets freundlich. Wen sie dahinter blicken lässt, der erkennt schnell, dass das eigentlich nur eine Fassade ist. In Wirklichkeit kann sie nämlich sehr herzlich sein, wissen Sie? Ihr gegenüber vermag ich sogar meine eigenen Fehler einzugestehen und eigentlich weiß sie immer am besten Rat. Danke, Ira, dass Du bist wie Du bist und doch anders bist."

    3.5.3 Harrison Conrad

    Ira über Harrison: "Dieser Kerl macht mir Angst. Schlicht und ergreifend. Nicht mehr - und nicht weniger. Er fasziniert mich auf eine Weise, die gefährlich werden könnte -- für mich. Und ich meine damit nicht, dass er mich körperlich anzieht – eher im Gegenteil. Ob ich seine kläglichen Versuche mich kennen lernen zu wollen schätze? Nein, nicht wirklich. Er meint es nicht ehrlich mit mir, wissen Sie? Deswegen gehe ich ihm aus dem Weg. Es reicht das er mir wehtut, ich muss mich nicht auch noch selbst verletzen..“

    3.5.4 Havoc Mayhem

    Ira über Havoc: "Diese Type bringt mich zur Weisglut. Er ist einfach unverschämt: unverschämt direkt. Eigentlich bin ich genau die Art von Mensch, die Direktheit schätzt. Aber zu dem fällt mir echt nichts mehr ein. Ich meine, er hat es wirklich geschafft, dass ich mich beinahe vergessen habe und am liebsten hätte ich ihm dafür eine geschallert. Macht er das eigentlich extra? Ja, ich b i n wütend. Vor allem, weil ich es zugelassen habe. Und das verwirrt mich noch viel mehr: Wieso tu er so was? Sieht er andere gerne leiden? Oder ist es wirkliches Interesse an meiner Person? Vor allem aber: Glaubt er wirklich mich zu durchschauen?“

    4 Sternenflotte

    4.1 Ausbildung/Beförderungen


    • Juni 2382 bis November 2382: Bootcamp der Sternenflotte
    • Januar 2383 bis Januar 2384: Ausbildung an der Sternenflottenakademie
    • 04. Januar 2384: Beförderung in den Rang eines Crewman Recruit; Versetzung zur USS Pandora NCC-60582-A; ausgeübter Posten: Leitender Counsellor
    • 03. April 2384: Beförderung in den Rang eines Crewman Apprentice; USS Pandora NCC-60582-A; ausgeübter Posten: Leitender Counsellor
    • 21. August 2384: Beförderung in den Rang eines Crewman; USS Pandora NCC-60582-A; ausgeübter Posten: Leitender Counsellor
    • 04. März 2385: Beförderung in den Rang eines Petty Officer Third Class; USS Pandora NCC-60582-A; ausgeübter Posten: Leitender Counsellor
    • 30. März 2386: Beförderung in den Rang eines Petty Officer Second Class; USS Pandora NCC-60582-A; ausgeübter Posten: Leitender Counsellor
    • 12. April 2386: Versetzung auf die USS Liray NCC-78426 ; ausgeübter Posten: Stabscounsellor

    4.2 Akademie (2382 bis 2384)

    Als sie sich im März 2381 auf der Sternenflottenakademie einschreibt, war in das Berufsleben als Dolmetscherin, zu viel Routine eingekehrt. Ira wünschte sich eine neue Herausforderung. Und nicht nur das, sondern auch ihr persönliches Schicksal, war schließlich der ausschlaggebende Grund für eine Laufbahn in der Sternenflotte. Von Juni bis November 2382 absolviert sie das Bootcamp der Sternenflottenakademie und zwei Monate später, im Januar 2383 beginnt ihre Ausbildung zum Unteroffizier der Sternenflotte. Diese absolviert sie unter anderen in den Bereichen: Medizin, Diplomatie, Geschichte und natürlich Counseling. Die praktische Ausbildung findet unter den strengen Augen der Akademieleitung auf der USS Precursor statt. Nach durchaus erfolgreichem Abschluss wird sie als Crewman Recruit, direkt auf die USS Pandora NCC-60582-A. Eher ungewöhnlich, übernimmt sie dort den Posten des Leitenden Counsellors.

    4.3 U.S.S. Pandora NCC-60582-A (2384 bis 2386)

    Mit der Zeit auf der Pandora begann für Ira einer der herausfordernsten Abschnitte ihres jungen Lebens. Nicht nur, dass es auf der Pandora sehr lange keinen Counselor gab, sondern auch die Tatsache, dass man keinen neuen gewollt hatte, sollte ihr die Anfangszeit an Bord sehr schwer gestalten. Doch Ira hielt stets an ihrer Methode und ihren Prinzipien fest. Es wird vielleicht dauern, bis die Kollegen ihre Arbeitsweise wirklich akzeptieren werden, aber Ira ist sich sicher, dass sie diese eines Tages davon Überzeugen und sich im Alltag auf der Pandora behaupten kann.

    4.3.1 Flammen des Wandels (2384)

    Im Krieg gegen die Raghdor sollte Ira lernen, was es wirklich bedeutete, an seine Grenzen zu stoßen. Die Pandora war für Patrouillenflüge entlang der Grenze zum Territorium der Tzenkethi zuständig, um so den Zusammenbruch der Cardassianischen Union helfen zu verhindern. Eine Auseinandersetzung mit dem als abtrünnig geltenden 2. Orden konnte zusammen mit der USS Arres und den verbündeten Klingonen zugunsten der Alliierten entschieden werden, ehe dieser Schaden anrichten konnte. Bald darauf war der Friede wieder besiegelt und der Krieg vorbei. Doch die Nachwirkungen des Chaos hielten Einzug. Die Pandora hatte viele Verluste zu beklagen. Für viele der Besatzungsmitglieder der USS Pandora bedeutete dies persönliche Schicksalsschläge. An Ira und ihrem Team lag es nun, die Schäden zu begrenzen und die Motivation und Moral an Bord wieder herzustellen. Dies klingt einfacher, als es ist. Die grundsätzliche Abwehrhaltung ihrer Person (bzw. ihres Berufes) gegenüber, erschwerte Ira die Arbeit.

    4.3.2 Gateways, oder: Anbruch einer Neuen Zeit (2384)

    Der Krieg war zwar vorbei, doch die Irrungen und Wirrungen an Bord hielten an. Die Pandora hatte einen weiteren Schicksalsschlag zu verkraften: Captain Shiver verschwand bei einem Einsatz spurlos. Der Schock in der Crew saß tief. Bei jenen, die ihren Kommandierenden Offizier gut kannten, hinterließ sein Verschwinden eine große Lücke. Ira selbst, die Shiver nicht wirklich kannte, berührte dies indes eher wenig. In ihrem Interesse liegt er, die Crew wieder auf den rechten Kurs zu bringen. Für kurze Zeit bekam Commander Thalia Tamalane das Kommando. Ihr Erster Offizier sollte werden: Lieutenant Commander Kaaran. Mit den beiden erfahrenen Offizieren bricht für die Pandora eine neue Ära an. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickt Ira Tale van den Eynden nun in ihre Zukunft.

    4.3.3 Tarantula (2385)

    „Ein Schwächeanfall hatte mir gerade noch gefehlt. Ja, ja, ja, und sagen Sie mir jetzt ja nicht, Sie haben das vorher gewusst! Innere Zerrissenheit? Erzählen Sie mir nichts davon, ich bin Counsellor!“ - [Zitat aus dem Bordleben der USS Pandora NCC-60582-A.]


    Ein neuer Auftrag führte die Besatzung der Pandora in das Raumgebiet der Yuzang. Man sollte ergründen, weshalb der bereits seit dem Erstkontakt vor 35 Jahren bestehende Kontakt zu den Yuzang während diplomatischer Verhandlungen abrupt abbrach. Während der Mission, die alles andere als dem Plan entsprechend verlief, kam es zu Auseinandersetzungen mit dem Borgkollektiv. Ira erlitt im Zuge der schier aussichtslosen Kämpfe gegen die Borg nach einem Sturz eine transiente, globale Amnesie. Die junge Counsellor erfuhr in dieser Zeit mehr über sich und ihre Wirkung auf andere, als ihr vielleicht lieb war und erhielt so einen Patienten, der sie vor eine der härtesten Prüfungen schlechthin stellt: Sich selbst. In Momenten der Verzweiflung, dem „sich wieder finden“, ihrer Unsicherheit und dem Prozess der Akzeptanz standen ihr zwei Ärztinnen tatkräftig zur Seite: Sybil Tregaron und Dr. Serina Alas. Dabei erinnerte sie Doktor Tregaron ein wenig an sich selbst. Die Art und Weise, die Methodik der Kollegin, empfand die Niederländerin als äußerst angenehm und bestärkte sie darin, ihren Weg weiter zu gehen. Ira bekam die Möglichkeit, sich zu revanchieren, als Sybil bei der Geiselnahme durch nausicanische Söldner lebensgefährlich verletzt wurde. Viel gesprochen haben die beiden darüber nie. "Der Blick in die Leere - Teil 1", "Teil 2"


    Eine Sache stimmte sie nachdenklicher, als sie zugeben wollte: Das Verschwinden des Ersten Offiziers, Commander Kaaran. Er erlebte das Ende der Mission, die unter dem Auftragsnamen „Tarantula“ lief, nicht mehr. Umso größer war die Erleichterung, die die Nachricht in ihr auslöste, dass er, sowie die beiden verschwundenen Mitoffiziere, wohlbehalten von der Sternenflotte aufgegriffen worden waren. Weder Kaaran, noch Sybil, hat Ira seither wiedergesehen.


    Zitat: Zumindest, so verlauten die neuesten Gerüchte an Bord, bin ich nun: "Auf privater Ebene nicht mehr ganz so ekelhaft wie vorher ...".