Beiträge von Lexa Jarot

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    Nach der Mission vom 21.11.2022


    Nachdem Masha Lecter von der Kommandantin Lexa Jarot zum Lieutenant Commander befördert wurde, machte sich die Crew bereits wieder an die Arbeit. Das Schiff näherte sich langsam dem Asteroidenfeld, wo auch der Schusstest durchgeführt werden sollte. "Commander Lecter, dann zeigen sie mal was unsere taktischen Systeme zu bieten haben", meinte sie und lehnte sich in ihrem Stuhl zurück, während sie darauf wartete, das sie Show beginnen würde.

    =/\= Beginn der Übertragung=/\=


    Missionsbericht der USS Esquiline NCC-83716


    Sternzeit: 87890,26 [Mission vom 21.11.2022]
    Missionsleitung: Lexa Jarot
    Missionsidee: Lexa Jarot


    Alarmstufe: grün
    Position: auf dem Weg zum Orzilios-Cluster


    Anwesendes Personal:
    Fleet Captain Lexa Jarot als KO
    Lieutenant Shino Kuribayashi als XO

    Lieutenant Masha Lecter als SC|TO

    Ensign Aidan Morrison all LMO


    Entschuldigt abwesend:
    -


    Unentschuldigt abwesend:

    -


    Gäste:

    -


    Anwesende Kadetten zwecks TM:

    -



    Pins wurden eingetragen. / 26.11.2022 gez. VAdm Darkmoon - PA



    "Ein neuer Anfang"


    Nachdem die letzten Besatzungsmitglieder an Bord kamen und ihren Posten antraten, ging die Kommandantin noch einmal die letzten Berichten von Commodore Conrad durch. Einige Minuten später folgte ein Meeting, wo die Führungsoffiziere über die neuen Befehle informiert wurden. Am Ende der Besprechung wurde Lieutenant Lecter durch Fleet Captain Jarot zum Lieutenant Commander befördert.


    =/\= Ende der Übertragung=/\=

    Hallo zusammen,


    wie eben angekündigt bitte ich darum das alle abstimmen, die bisher auf der USS Roddenberry und die USS Esquiline waren. Dadurch das mein XO erstmal die Foreneinheit übernimmt, wäre nun auch bei mir der XO frei. Wer Interesse hat der meldet sich dann bitte via PN bei mir :)


    Stimmberechtigt sind bei dieser Umfrage nehmen mir folgende Spieler:


    Richard Kemp

    T'Vana

    Steven Delacour

    Masha Lecter

    Hannibal Jarot


    Fröhliches Abstimmen ;)


    Gruß

    Lexa

    Hallo zusammen,


    wir machen eine Umstrukturierung, daher pausieren wir für ca. 2 -3 Wochen. Geplant ist, dass wir auf Discord wechseln, so wie es eigentlich von Anfang an gedacht war bei mir.


    Harrison Conrad : Fragen zu der Rahmenhandlung bitte zu mir. Die Esquiline wird den Part übernehmen den die Roddenberry hatte in ca. 3 Wochen.


    Gruß

    Lexa


    @Crew: Ich werde hute noch eine Umfrage starten wegen den Missionstag. Ich bitte daher auch das die Spieler die auf der Rod sind mit abzustimmen, da die Roddenberry künftig erstmal als Nebenprojekt läuft, bis wir mehr Interessenten für die Foreneinheit haben.

    =/\= Beginn der Übertragung=/\=


    Missionsbericht der USS Esquiline NCC-83716


    Sternzeit: 87767,28 [Mission vom 24.09.2022 - 07.10.2022]
    Missionsleitung: Lexa Jarot & Shino Kuribayashi
    Missionsidee: Lexa Jarot & Shino Kuribayashi


    Alarmstufe: grün
    Position: Mars, Utopia Planezia


    Anwesendes Personal:
    Fleet Captain Lexa Jarot als KO
    Lieutenant Shino Kuribayashi als XO
    Ensign Richard Kemp als CONN


    Entschuldigt abwesend:
    -


    Unentschuldigt abwesend:

    -


    Gäste:

    -


    Anwesende Kadetten zwecks TM:

    -



    Pins wurden eingetragen. / 08.10.2022 gez. VAdm Darkmoon - PA



    "Missionsleben I - Der Weg, der vor uns liegt"


    Nachdem Ensign Kemp die Abteilung übernommen hatte, hatte er jetzt nur noch die Aufgabe sich bei der Schiffsführung zu melden. Zur selben Zeit im Bereitschaftsraum, setzte nun die Kommandantin ihre neue Erste Offizierin in Kenntnis, was deren Befehle gewesen waren und das sie umgehend von der Werft abdocken möchte, um den Flugtest und den taktischen Test mit der Esquiline zu beginnen.


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    Missionsbericht der USS Esquiline NCC-83716


    Sternzeit: 87728,95 [Mission vom 10.09.2022 - 23.09.2022]
    Missionsleitung: Lexa Jarot & Shino Kuribayashi
    Missionsidee: Lexa Jarot & Shino Kuribayashi


    Alarmstufe: grün
    Position: Mars, Utopia Planezia


    Anwesendes Personal:
    Fleet Captain Lexa Jarot als KO
    Lieutenant Shino Kuribayashi als XO
    Ensign Richard Kemp als CONN


    Entschuldigt abwesend:
    -


    Unentschuldigt abwesend:

    -


    Gäste:

    -


    Anwesende Kadetten zwecks TM:

    -



    Pins wurden eingetragen. / 26.09.2022 gez. VAdm Darkmoon - PA



    "Missionsleben I - Der Weg, der vor uns liegt"


    Nachdem die Erste Offizierin bereits bei der Ankunft dabei war die Esquiline so gut es ging vorzubereiten, hatte die neue Kommandantin sich auf de Weg zu ihrem neuen Schiff gemacht, samt den neuen Befehlen die sie von Fleet Admiral ONeil bekam. Bereits beim betreten des Schiffes verliert sie keine Zeit und lässt sich von ihrer neuen XO zum Bereitschaftsraum führen, um dort das erste Gespräch zu führen.

    Zur selben Zeit kommt auch der neue CONN-Offizier Ensign Kemp am Bord, den der Posten von Lieutenant MacNally übergeben wird.


    =/\= Ende der Übertragung=/\=

    USS Esquiline – Bereitschaftsraum



    Lexa hörte ihrer Ersten Offizierin einen Moment zu, allerdings schüttelte sie ihren Kopf. „Ihre Informationen sind nicht ganz korrekt. Ich war nicht lange Leitender Medizinischer Offizier. Angefangen hatte ich einige Monate als Medizinischer Offizier. Auf den Grund meiner minimalen Berufserfahrung auf diesem Schiff, war es eigentlich nur mein damaliger Captain, die mich förderte und ich musste damals mir den ganzen Respekt hart erarbeiten, weil die ganze Crew mich als Protegé des Captains und der Admiralität angesehen haben“, sagte sie nun deutlich und ging mit ruhigen Schritten um ihren Schreibtisch, nur um sich gegen diesen zu Lehnen. Sie musterte nun ihre Gegenüber einen Moment.

    „Ich denke, wenn sie wissen möchten, warum ich sie wählte, hat das vermutlich keinen so großen Grund, wie sie sich das vielleicht vorgestellt haben, Lieutenant. Ich gebe einfach gerne jungen Offizieren eine Chance. Das einzige, was ich wollte war jemand, die taktisch denken kann und da kamen sie für mich in die engere Wahl“, antwortete sie und vermutete, dass sie damit vermutlich einige enttäuschte, ganz besonders, da es laut den Gerüchten hieß, dass sie sich angeblich mit O’Neil nicht verstehen würde, was allerdings nur ein Gerücht gewesen war. „Ich selbst habe zwar bereits Kriegserfahrungen, doch bin ich alles andere, nur keine Taktikerin und da wir uns gerade im Krieg befinden brauchen wir gerade mehr taktische Offiziere, was sie sicher nachvollziehen können“, schob sie noch nach und reichte ihr das Padd. „Außerdem bin ich eher eine Kommandantin, die sich an die Regeln hält. Diese hat die Föderation schließlich nicht umsonst aufgestellt“, sagte sie und gab erneut Preis, dass jemand war, die noch nie eine Regel gebrochen hatte, worauf Lexa besonders stolz gewesen war.


    Sie deutete nun mit ihrem Zeigefinger zum Padd, ehe sie darauf einging. „Wie sie hier sehen, haben wir die Aufgabe uns mit den romulanischen Botschafter zu treffen bei New Eden. Dort sollen wir gemeinsam mit ihnen eine Blockade aufbauen, um die Breen aus dem Raum zu drängen. Notfalls mit der dazugehörigen Gewalt, samt den weiteren vier Schiffen, die zu unserem Geschwader gehört“, sagte sie noch und ging gleich zu dem eigentlichen Thema über, da sie sicher war, dass sie alle persönlichen Fragen beantwortet hatte. „Hier wäre ich ihnen also für eine taktische Analyse dankbar“, erwiderte sie und lächelte leicht, ehe sie nun Shino abwartend ansah.


    Shino Kuribayashi

    USS Esquiline – Turbolift à Bereitschaftsraum


    Nachdem die Übergabe des Protokolls knapp beendet wurde und die Lieutenant sich vorstellte, machte Lexa das gleiche. „Freut mich. Ich bin Captain Jarot und ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit“, sagte sie erneut knapp, was auch deutlich machte, dass die Kommandantin eine Offizierin gewesen war, die sich auf sehr knappe und präzise Antworten einging. Auf die Getränke schüttelte sie leicht ihren Kopf. „Das wird nicht nötig sein. Nach unserem Briefing werde ich zur Krankenstation gehen, um meine Eintrittsuntersuchung zu bekommen. Sie können dann ja bereits für unseren Abflug alles vorbereiten und die Abteilungsleiter über unseren Auftrag in Kenntnis setzen. Ich werde das dann bei unserem Chefarzt übernehmen“, erwiderte sie und lächelte nun leicht, was zum ersten Mal geschah, ehe sie erneut auf den kurzen Technikbericht einging.

    „Machen sie sich keine Gedanken. Ich hätte genauso gehandelt. Priorität sollten erst die technischen und medizinischen Replikatoren haben, ehe wir uns auf den Nahrungsreplikator konzentrieren. Solange die Replikatoren im Casino funktionieren“, schob sie noch nach und lehnte sich nun gegen eine der Wände im Turbolift, nachdem sie diesen betraten und dieser sich auch gleich in Bewegung setzte. Sie selbst hatte zwei Padds in der Hand, worauf sie aber erst im Bereitschaftsraum zu sprechen kommen würde.


    Die Kommandantin musste nun schmunzeln, da sie beinahe mit so eine Reaktion rechnete. Sie erinnerte sich noch sehr gut daran, wie K’Lupa sie damals zur Ersten Offizierin ernannt hatte, obwohl sie sich damals nie auf diesen Posten beworben hatte. Auch wusste sie noch sehr gut, dass man ihr damals nicht den nötigen Respekt gegeben hatte, weil einige dachten, dass sie die Position so schnell bekam, da sie damals mit der Kommandantin liiert war, worauf sie hier aber nicht eingehen würde. Lexa nickte schließlich auf die Frage, ob die XO freisprechen dürfte.

    Die Kommandantin entschied sich allerdings erst darauf in ihrem Bereitschaftsraum einzugehen. Als sie diesen betraten. Sie umrundete den Schreibtisch und nahm Platz. Sie machte eine einladende Geste. „Setzen sie sich Lieutenant“, entkam es der Betazoidin und ging jetzt erst auf ihre Frage ein. „Ich gehe bei meinen Entscheidungen niemals nach dem Dienstalter. Sehe sie mich an. Ich wurde damals Erster Offizier, da war ich gerade erst 7 volle Monate auf dem Schiff und hatte gerade den Rang eines frisch gebackenen Lieutenants“, begann sie, um zu verdeutlichen, dass manche Kommandanten eine stärke sahen, die man selbst noch nicht kannte. „Ich wollte eine Erste Offizierin, die nicht zu jedem Befehl ja und Amen sagt. Wenn sie so ein Offizier nicht sind, dann haben sie jetzt noch einmal die Chance zu sagen, dass meine Einschätzung bei ihnen falsch war“, schob sie deutlich nach und legte die Padds nun auf ihren Schreibtisch. Sie musterte die junge Offizierin und sah sie ein wenig herausfordernd an. Eigentlich hatte sie damit auch schon deutlich gesagt, oder zumindest gezeigt, dass sie ihr eine Chance geben wollte. Nun lag es an die Japanerin, ob sie diese Chance auch nutzen würde.


    Shino Kuribayashi



    USS Esquiline – Büro des CONNs

    Lieutenant Christina McNally


    Nachdem Christina das Shuttle wieder schloss, nachdem zwei Offiziere das Gepäck der Kommandantin Entgegennahmen und dieses in das Captainsquartier brachten, machte die Pilotin sich auf den Weg, um alles für die ablöse vorzubereiten. Sie hatte erfahren, dass die Esquiline einen neuen Navigationsoffizier bekommen sollte, so dass sie sich wieder mehr um die OPS kümmern konnte, was ihr nur angenehm war. Sie legte nun alle Berichte auf den Schreibtisch und sah noch einmal auf dem Chronometer. Nun sollte es nicht mehr lange dauern bis der Ensign eintreffen sollte, es sei denn, dass der Doc wieder mit der Eintrittsuntersuchung übertrieb. Das wäre auch nicht zum ersten Mal passiert, ganz besonders als sie an ihre Untersuchung dachte vor einigen Wochen. Da fand der Arzt es scheinbar komisch Christina eine ganze Stunde laufen zu lassen.


    @Richard Kemp

    USS Archer NCC-44278-A – VIP-Quartier


    Es herrschte inzwischen Chaos und eigentlich wollte Lexa bis auf die Politik nichts mehr mit der Sternenflotte zu tun haben, aber wie es so zu Kriegszeiten war, konnte an sich das alles nicht mehr aussuchen, ganz besonders wenn sie an das Gespräch mit den Fleet Admiral zurückgedacht hatte. Nicht nur dass er sie zurück in den aktiven Dienst holte, nein er brauchte sie zurück an die Front, dort wo sie am besten gewesen war. Auf der Brücke und so ging es auch schon recht schnell, dass sie das Kommando über die USS Esquiline bekam. Jenes Schiff, was vor Jahren Admiral Kaaran kommandiert hatte, wobei es durch die Umrüstung ein völlig anderes Schiff sein sollte.

    Nun hatte Lexa sich bereits mit einigen Akten vertraut gemacht und Captain Walker, Kommandantin der USS Archer und eine sehr gute Freundin von ihr, brachte sie in der Nähe des Planeten Pluto, wo sie von dort von dem Shuttle Juventas, ein Klasse 9 Shuttle von der USS Esquiline abgeholt werden sollte. Noch hatte sie etwa 90 Minuten Zeit, bis sie endlich von einen ihrer Piloten abgeholt werden sollte. ~~~Vor fünf Jahren dachte ich, ich hätte meinen Beitrag für die Sternenflotte gezahlt, was wohl ein Irrtum gewesen war.~~~, dachte sie und schüttelte nur leicht den Kopf, wenn sie bedachte, was sie in den letzten fünf Jahren alles getan hatte. Erst folgte die Zeit auf Sherman’s Planet, ehe sie nach Betazed zurückkehrte. Vor einigen Monaten kam dann das diplomatische Corps, nur um dann doch wieder ganz für die Flotte eingezogen zu werden. „Immerhin schaffte ich es noch zu helfen den Vertrag mit den Romulanern in trockenen Tüchern zu bekommen, wie die Menschen ja so gern sagen“, murmelte sie und schloss dann schließlich die Akte. Sie wollte noch wenigstens ein Logbucheintrag machen und laut ihrem Chronometer sollte sie es schaffen, bevor das Shuttle eintreffen würde.



    Shuttle Juventus – 25 Minuten vor der Ankunft mit der USS Esquiline


    Christina McNally war steuerte das kleine Schiff, während die neue Kommandantin am Replikator stand, um sich einen doppelten Espresso zu besorgen. In der anderen Hand brachte sie einen Becher Tee und reichte diesen schließlich. „Ich habe gesehen, dass sie eine weile auf der Blind Gardian dienten du sie zu den Offizieren gehörten, die es noch rechtzeitig runter schafften, ehe es zu der Katastrophe kam, wo einige gute Offiziere das Leben verloren hatten, Lieutenant“, sagte Lexa und führte das Gespräch weiter. Sie hatte ja schon erfahren, dass einige ehemalige Offiziere sich freiwillig wieder auf die USS Esquiline versetzen ließen. Eine davon war eben Christina gewesen. „Ja Ma’am. Wobei auch einige von uns eingezogen wurden. Durch den Krieg wurde die Esquiline auch früher aus der Werft entlassen. Ich hoffe das wir nicht zu viele Fehler ausbügeln müssen“, antwortete sie und auch hier konnte man erkennen, dass die Pilotin schon einige Erfahrungen auch da sammeln konnte. „Damit ist leider zu rechnen. Aber glauben sie mir, es gibt weitaus schlimmeres als ein verstellter Antrieb, wobei ich aber hoffe, dass wenigstens die Zielerfassung optimal funktioniert“, begann sie und trank einen Schluck. „Sobald wie angekommen sind, bereiten sie dann schon alles vor für den Testflug. Nach dem kurzen Briefing werden wir uns umgehend auf den Weg machen“, schob sie noch nach und sah wieder aus dem Fenster, wo sie nun zum ersten Mal ihr Schiff sehen konnte. Erneut nickte die Pilotin, während sie das kleine Schiff nun näher an die Luna heranbrachte.



    USS Esquiline NCC-83716 – Hangar à Turbolift


    Nachdem Christina das Shuttle sanft landete und die Türen öffnete betrat die Kommandantin das Schiff und nickte leicht den Sicherheitsoffizieren zu, ehe ihr Blick nun zu der Ersten Offizierin ging. „Erlaubnis am Bord zu kommen?“, fragte sie, so wie es das Protokoll verlangte, wenn man zum ersten Mal ein Schiff betrat. Aus den Augenwinkeln sah sie nur, wie die Pilotin einen der Sicherheitsoffiziere ein Zeichen gab, um das Gepäck der Kommandantin in das Quartier bringen zu lassen.


    Als Lexa kurz darauf eine Antwort erhielt, achte sie sich mit Shino auf den Weg und verließ den Hangar „Ich würde sagen sie begleiten mich in mein Bereitschaftsraum und dann können wir über alles reden, wie ihr Briefing, während ich sie über unsere neuen Befehle auf den aktuellen Stand setzen kann, Lieutenant“, sagte sie Betazoidin ruhig und sachlich, wobei man bei ihr auch den militärischen Unterton heraushören konnte. Das hatte sie also in den letzten Jahren nicht abgelegt, wie man erkennen konnte.


    Als die beiden Offiziere schließlich den Turbolift betraten, gab Lexa nur das gewünschte Deck an. Als dieser sich in Bewegung setzte sah sie wieder zu der jungen Offizierin. „Das kam sicher für sie alles überraschend. Wenn sie dazu Fragen haben, können sie sie gerne stellen, Lieutenant Kuribayashi. Noch haben wir die Zeit, was sich sehr schnell ändern wird“, meinte sie und fühlte, wie der Lift stoppte und sich die Türen öffneten. „Nach ihnen, Lieutenant“, meinte sie und machte eine Geste, um der Japanerin zu zeigen, dass sie ihr folgen würde.


    Shino Kuribayashi



    Farbliche Legende


    • Christina
    • Lexa

    Werte Crew,
    bitte an dieser Vorlage halten, da die Logbücher schon immer nach dieser Vorlage erstellt wurden!






    Ergänzung:

    • Die teilnehmenden Spieler werden nach ihrem Posten/Rang absteigend sortiert.
    • Offplayanmerkungen u.ä. Inhalte sind am Ende des Beitrages aufzuführen.
    • Die Datumsangabe das Inplay betreffend muss nicht dem angegeben Offplaydatum entsprechen.
    • Abweichungen vom Muster sind gestattet, soweit das einheitliche Bild hierdurch nicht gefährdet wird. Weitergehende Änderungen wie etwa das Streichen einzelner Punkte zur Anpassung an die Bedürfnisse einer Komponente müssen vom Leiter des Flottenoperationszentrums individuell genehmigt werden.


    Lexa hörte ihr zu und als sie den letzten Kommentar hörte, sagte es ihr genug, dass sie wirklich den richtigen Piloten angesprochen hatte. Sie mochte schon damals Offiziere die wussten was sie wollten und das hatte sich in den letzten Jahren auch nicht geändert. "Also schön, keine Geheimnisse und sie werden bis auf den Captain mit niemanden darüber reden. Dann haben wir eine Vereinbarung", sagte sie ebenfalls deutlich und machte sich auf dem Weg, um mit der Pilotin zu ihrem Quartier zu gelangen.

    Als beide den Turbolift betraten, reichte sie ihr ein Padd. Dort konnte man bereits eine Flugroute erkennen, wo man sehr knapp unter den Radar fliegen musste. Den Rest würde sie dann im Quartier besprechen.

    Lexa hörte sich das alles an und sie war auch nicht sonderlich überrascht, als Hannibal Ian erwähnte. Sie hatte schon mit gerechnet, dass sie da nicht frei rumlaufen sollte, daher sagte sie nichts. Sie reichte nun T’Vana ein Padd, womit sie mit Steven eine Sonderaufgabe bekam. Sie hatte einen weiteren Plan, um aus ihrem Anwesen eine Festung zu machen. „Sie beide müssen bis zu der Bibliothek kommen. Dort gibt es einen Computer. Es ist wichtig, dass sie diesen Code eingeben. Dieser sperrt das ganze Anwesen ab, so kommt keiner mehr rein und raus. Sobald der Code einmal gesetzt wurde, kann dieser nur durch ein Jarot ausgeschaltet werden“, erklärte sie und betonte damit, dass neben ihre Eltern und sie selbst, dann nur noch Jaesa und sie selbst diesen Befehl aufheben, da für diesen Befehl die Gensequenz und ein Augenscann nötig sein würde.


    Sie atmete tief durch. „Das ist eine Sicherheitsmaßnahme, die mein Vater damals einrichtete nach der letzten Besetzung. Dieses Haus wird danach zu einem Käfig, oder besser gesagt zu einer Todesfalle.“ Es war klar was sie damit bezwecken wollte. Sie wollte den Anführer und mit diesem letzten Trumpf konnten sie ihn tatsächlich bekommen. „Anschließend öffnet sich ein Geheimgang, der sie zu meinem Labor bringt. Dort laufen einige Experimente. Ich bin mir sicher, dass sie beide da einige Wirkstoffe finden werden, die uns helfen werden, wie neue Impfstoffe, an die ich gearbeitet hatte“, erklärte sie und machte deutlich, dass dieses Haus alles andere als leicht war zu halten, wenn man nicht alle Fallen kannte. Sie war eine Taktikerin und hatte auch an einige Biowaffen gearbeitet. Sie machte deutlich dass sie keine typische Betazoidin gewesen war. Dass sie diese Waffen und Impfstoffe für den Geheimdienst entwickelte, hatte sie erstmal nicht erwähnt.

    Lexa wusste das sie nun ins Schwarze getroffen hatte, doch bei einen Punkt hat er trotzdem falsch gelegen. „Falsch. Dieser Schwur gilt nur meiner Tochter, aber lassen wir das. Wir haben weit schlimmere Probleme als uns hier zu streiten“, sagte sie nickte dann den anwesenden zu, ehe sie sich nun setzte. Sie hatte erst Hannibal das Wort gelassen und hatte ganz andere Pläne. Sicher man wählte immer zu gern das Shuttle mit der KI, doch diese durfte nicht in die Hände des Feindes fallen und so schüttelte sie den Kopf.

    Sie atmete noch einmal tief durch, ehe sie antwortete. „Ich dachte an die Merlyn und für den Einsatz habe ich bereits auch einen deiner Kampfpiloten ausgewählt. Mein Plan ist da folgender. Zum einen passen mehr Leute in die Merlyn und zweitens gibt es für diese Klasse einen geheimen Landeplatz. Der stammt noch von den Zeiten, wo ich dieselbe Yacht besaß. Von dort kommen wir zu einem Gang, der zu meiner Waffenkammer führt. Dann wären wir zumindest schon mal in das Anwesen drin und können uns bis zum Thronsaal durch kämpfen. Ich nehme an, dass sie dort auch die anderen vier Oberhäupter festhalten“, sagte sie und wartete nun auf die anderen, da sie sicher war, dass diese auch noch was beitragen würden.

    Lexa überlegte einen Moment nach und wusste bereits, wenn sie sich mit den ganzen Titeln vorgestellt hätte, dann wäre die Pilotin vermutlich selbst darauf gekommen, doch hier musste sie als Mitglied der Sternenflotte fungieren, was gerade in der jetzigen Situation ein Drahtseilakt werden konnte, wie man es früher immer ganz gerne auf der Erde nannte. Lexa schmunzelte leicht, denn sie persönlich hatte schon immer Offiziere gemacht, die genau wussten, was sie konnten und ein gesundes Selbstvertrauen hatten und für diese Aufgabe brauchte sie auch genau so eine Person. Diesen Punkt schien also die junge Pilotin bereits erfüllt haben. Fehlte also der letzte Punkt noch, der nicht so leicht war, wie sich andere das vielleicht immer vorgestellt hatten.

    Sie atmete tief durch, ehe sie sich erneut zu Wort meldete. „Hier kann ich leider nicht weiter ins Detail gehen. Ich kann ihnen nur sagen, dass ich einen Piloten suche, der sich zutraut mich und einige andere nach Betazed zu fliegen, am besten unter dem Radar und vor der Nase des Feindes“, erwiderte sie leise und machte eine deutliche Anspielung in welche Richtung dieses Gespräch gehen würde. „Deutlicher kann ich leider hier mitten im Hangar nicht werden, Lieutenant“, erklärte sie und sah ihre Gegenüber nun abwartend an.


    Mikoto Misaka